Garten Natur

Der Garten – im eigenen Reich behütet

GartenBlumenzuHauseJuni2018

Immer wieder zurückkehren ins eigene Reich, unseren Garten. Das ist gerade jetzt ein großes Glück, wo wir  die Tage draußen in der Sonne verbringen können! Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie es war, in einer Etagenwohnung ohne Balkon zu wohnen. Es hat mich damals allerdings auch nicht so in die Sonne gezogen!

Auf geht’s in den Garten!

Sich mit Smartphone, Headset, Fotokamera und einer Tasse Kaffee ausrüsten. Den Liegestuhl besetzen und nach dem Kaffee erstmal ein Viertelstündchen einnicken. Ein schönes Eröffnungsritual für die Gartensaison. Wenn ich dann aufwache, begleitet mich  Vogelgesang und ein leichtes Lüftchen!

Nachdem ich das ausreichend wahrgenommen habe, liebe ich es, den Kopfhörer aufzusetzen und Musik zu hören. Das Tolle daran ist für mich, zwei Welten miteinander bekannt zu machen: die äußere ausschließlich visuell wahrgenommene Natur in der Umgebung des Gartens und die innere auditive über die Ohren.

Musik und Natur

Interessante Kombinationen sind da schon möglich gewesen: vor ein  paar Tagen abends – ein lauer warmer Vorsommerabend – Richard Wagners Ouvertüre zum „Fliegenden Holländer“  (kennt das jemand?). Die Füße hochgelegt, ein kühles Fläschchen Bier. Herrlich!

Eine Kombination für gute Laune, die für mich im Garten immer geht: der 2. Satz „Vivace non troppo“ aus Mendelssohn 3. Sinfonie („Schottische“). Ein sehr genialer Start, beschwingt in die freie Gartenzeit zu starten.

Wenn mich dann nichts mehr in der Gartenliege hält, bin ich froh, dass meine Fotokamera neben mir liegt. Die Bilder oben sind in so einem Moment entstanden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.